Odette Böhme

Schon als Kind wurde Odette Böhme durch die Arbeit ihrer Mutter in den Pflegealltag involviert. Es machte ihr Freude, anderen Menschen zu helfen und in ihren sonst so traurigen Gesichtern ein Lächeln zu entdecken. Daher fing Odette 1988 im dritten Seniorenheim Hellersdorf (heute der Wohnpark am Cecilienplatz) als Pflegehilfskraft im besonderen Wohnbereich für chronisch psychisch Kranke an zu arbeiten.

Im Jahr 1997 übernahm uns die Pflegewohnzentrum Kaulsdorf-Nord gGmbH aus kommunaler Hand. Da ich zu diesem Zeitpunkt alleinstehend mit Kind war, nutzte ich die Möglichkeit, in der zum Unternehmen gehörenden Tagespflege „Evergreen“ mit günstigen Arbeitszeiten meine weitere Orientierung zu suchen. Mir war es dort vergönnt, in einem tollen Team zu arbeiten. Gemeinsam haben wir vieles gemeistert und gaben stets unser Bestes für die uns Anvertrauten. Doch nach 17 Jahren wollte ich Veränderung. In dieser Zeit nutzte ich viele, viele Fort- und Weiterbildungen, die von unserem aufstrebenden Unternehmen gefördert wurden.

Man setzte viel Vertrauen in mich, da mir das Wohl unserer Bewohner am Herzen lag

Im Jahr 2015 wechselte ich in die Tagespflege im Haus am Beerenpfuhl. Um noch besser am Wachstum des Unternehmens mitzuwirken, bewarb ich mich außerdem um die Weiterbildung zur Altenpflegerin an der Vitanas Akademie. Mit Unterstützung des Unternehmens und besonders meiner Kollegen und Kolleginnen ist es mir seit März 2017 möglich, dies nebenberuflich zu tun. Im Jahr 2020 werde ich endlich examinierte Altenpflegerin sein.

Mein Herz sieht Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in den Augen und Herzen derer, denen wir hilfreich in all ihren Lebenslagen zur Seite stehen

Der Abschluss zur Altenpflegerin blieb mir bisher leider verwehrt. Bei meinem ersten Versuch schloss unerwartet die Schule, beim zweiten Mal gab es keine Chance auf eine nebenberufliche Ausbildung. Die rein schulische Ausbildung kam für mich jedoch nicht in Frage, denn das hätte alles verändert. Ich wollte unbedingt im alten Umfeld bleiben. Ich fühlte mich dort wohl, arbeitete mit viel Freude und Anerkennung des Teams und unserer Bewohner. Doch nun bin ich froh den Schritt nochmals gewagt zu haben.

Durch die Pflege habe ich erfahren, dass sich handwerkliches Geschick, Kreativität und Einfühlungsvermögen gut verbinden lassen

Ursprünglich erlernte ich das Handwerk des Täschners. Ich stellte Koffer, Taschen und ähnliches aus Leder oder Kunststoff her. Doch diese Tätigkeit entsprach nicht meinen Vorstellungen, da es letztlich nur Fließbandarbeit war. Durch die Pflege habe ich erfahren, dass sich handwerkliches Geschick, Kreativität, Einfühlungsvermögen und Hingabe an die Arbeit zur Zufriedenheit mit sich selbst verbinden lassen.

Pflege ist und bleibt außergewöhnlich

Im Jahr 1997 übernahm uns die Pflegewohnzentrum Kaulsdorf-Nord gGmbH. Da ich zu diesem Zeitpunkt alleinstehend mit Kind war, nutzte ich die Möglichkeit, in der dort erst kürzlich eröffneten Tagespflege „Evergreen“ meine weitere Orientierung zu suchen. Auch war es mir dort vergönnt, in einem tollen Team zu arbeiten. Gemeinsam haben wir vieles gemeistert und gaben stets unser Bestes für die uns Anvertrauten. Doch nach 17 Jahren wollte ich Veränderung. In dieser Zeit nutzte ich viele, viele Fort – und Weiterbildungen, die von unserem aufstrebenden Unternehmen gefördert wurden.

Im Jahr 2015 wechselte ich ins Haus am Beerenpfuhl, welches neu vom Unternehmen eröffnet wurde, in die Tagespflege. Um noch besser am Wachstum des Unternehmens zu wirken, bewarb ich mich um die Weiterbildung zur Altenpflegerin an der Vitanas Akademie. Mit Unterstützung des Unternehmens und besonders meiner Kollegen und Kolleginnen ist es mir seit März 2017 möglich, dies nebenberuflich zu tun – und ich hoffe zur vollen Zufriedenheit aller Beteiligten – im Jahr 2020 abzuschließen.

Sich fürsorglich kümmern, wenn andere wegsehen.

Marcel Gewinnus

Urteile nicht zu schnell, jeder hat seine Geschichte. Kommunikation miteinander statt übereinander. Einander zuhören und Kritik annehmen können.

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Dynamisches Duo

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Dynamisches Duo - zwei starke Frauen mit unerschütterlichem Vertrauen.

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Es ist vielmehr das Lachen und das Danke

Jan Krause

Die Welt etwas besser machen, denen einen schönen Lebensabend ermöglichen, die es selbst nicht mehr können.

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Lebensmut zu geben ist einfach unbezahlbar

Nicole-Janine Kowalewski

Einem Menschen neuen Lebensmut zu geben ist einfach unbezahlbar. Man bekommt so viel Herzenswärme zurück, das ist unglaublich schön und mit Worten nur schwer zu beschreiben.

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in einem tollen Team arbeiten

Odette Böhme

Durch die Pflege habe ich erfahren, dass sich handwerkliches Geschick, Kreativität, Einfühlungsvermögen und Hingabe an die Arbeit zur Zufriedenheit mit sich selbst verbinden lassen.

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schön, wenn die Senioren lächeln

Nadine Lorenz

Es ist so schön, wenn die Senioren einen schönen Tag bei uns verbringen und sie lächeln, wenn sie wieder nach Hause gebracht werden.

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Der Pflegeberuf kann mit Geld gar nicht aufgewogen werden

Marion Petersdorf

Ich habe beruflich so einige Umwege hinter mir und fand nie das Richtige. Als dann meine geliebte Oma schwer krank wurde, habe ich mich bis zu ihrem Tod um sie gekümmert. In dieser intensiven Zeit entdeckte ich meine wahre...

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Der Zusammenhalt im Team macht vieles einfacher

Sabine Giese

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Wer selbst pflegt, weiß, wie bedeutungsvoll diese Arbeit ist

Katherina Wittig-Marth

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Mit dem Herzen zu sehen bedeutet für mich, Empathie und Verständnis aufzubringen

Manuel Voss

Ich kenne das Pflegewohnzentrum schon seit 23 Jahren. Ich bin dort sozusagen groß geworden, habe mich mit dem Unternehmen entwickelt und bin mit ihm gemeinsam gewachsen. Das Schönste an meinem Arbeitsleben? Ich fühle mich in meiner Arbeit geschätzt …

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Gute Pflege bedient sich aller Sinne

Ilse Hotz

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Ich möchte Menschen pflegen – und nicht Beine oder Krankheiten

Steffi Rackwitz

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Zusammenhalt, Vielfältigkeit, Freude

Lucienne Smolibowski

Bevor ich damals mein Studium begann, habe ich einige Jahre als Altenpfleger gearbeitet und den Job sehr gerne gemacht. Es ist ein vielseitiger Beruf. Menschen bringen Biografien mit, die manchmal schwierig sind, manchmal schön – und vor allem spannend....

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Fürsorge, Respekt, Dynamik

Katrin Liebenow

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Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen

Michael Brantzko

Bevor ich damals mein Studium begann, habe ich einige Jahre als Altenpfleger gearbeitet und den Job sehr gerne gemacht. Es ist ein vielseitiger Beruf. Menschen bringen Biografien mit, die manchmal schwierig sind, manchmal schön – und vor allem spannend....

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